Logo des Unternehmens Niemerski Immobilien GmbH


Erfahrung in dritter Generation.

Immobiliennachrichten in der Zeitung

 

News und BGH-Urteile

Stöbern Sie ein bisschen!
Hier finden Sie aktuelle Immobilienangebote , interessante Urteile verschiedener Gerichtsbarkeiten und allgemeine Neuigkeiten zu verschiedenen Themen rund um die Immobilie

Thema Immobilien- Recht - Beschluss zum Zweckentfremdungsverbot

Auch die Vermietung von Wohnraum an Unternehmen zur vorübergehenden Unterkunft von Mitarbeitern (Wohnung für Monteure) verstößt gegen das Berliner Zweckentfremdungsverbot-Gesetz (ZwVbG).

Das hat das Verwaltungsgericht Berlin in einem Eilverfahren beschlossen. Gegen den Beschluss hat der Antragsteller Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg eingelegt. 


Verwaltungsgericht Berlin, Beschluss vom 23.01.2018, Az.: VG 6 L 756.17

Immobilien – Neu

Buchholz in der Nordheide
Endreihenhaus
2,5 Geschosse
Wfl.: ca. 130m²
Grundstück ca. 462 m²
beste Wohnraumaufteilung
Kamin
Einbauküche
Garage
2 Gartenhäuser
fußläufig in die Stadt

Kaufpreis 415.000,00 €

Bilder vom Außenbereich können wir Ihnen bereits zusenden. Das Objekt befindet sich bereits in der Räumung.
Rufen Sie uns für nähere Informationen gern an. 04181/ 21 93 600 oder 0173 9569957

Hamburg – Altona - Wohnung aus unserem Verwaltungskontingent

Frei werdend zum 1. Juli 2019 HH- Altona, Hospitalstraße

Helle und moderne 2- Zimmer- Wohnung, 42 m², Küche mit EBK, Bad mit Dusche, separater Kellerraum

Miete netto: 620,00 €, BNK 100,00 € incl. Heizkosten, zzgl. Wasser und Strom nach Verbrauch

Thema Mietrecht - BGH-Urteil zum Widerruf einer Mieterhöhung

Der Mieter einer Berliner Wohnung wurde von seiner Vermieterin, einer Kommanditgesellschaft (vertreten durch die Hausverwaltung), aufgefordert, einer Mieterhöhung zuzustimmen. Dies geschah schriftlich mit Hinweis auf den Berliner Mietspiegel. Die Netto-Kaltmiete sollte dabei von 807,87 € auf 929,15 € erhöht werden. Der Mieter stimmte zunächst zu. Kurz darauf widerrief er seine Zustimmung aber, zahlte die erhöhte Miete nur unter Vorbehalt und forderte eine Rückzahlung der Erhöhung sowie eine Rückkehr zu der ursprünglichen Miete.
Das BGH entschied mit dem gleichen Ausgang, aber einer völlig unterschiedlichen Begründung, die viele Mieter im Grundsatz betreffen dürfte. Es begründete, dass „die gemäß § 558b Abs. 1 BGB erklärte Zustimmung des Mieters zu einem Mieterhöhungsverlangen des Vermieters vom Anwendungsbereich des Verbraucherwiderrufs bei Fernabsatzverträgen nicht erfasst ist und dem Mieter ein dahingehendes Widerrufsrecht nicht zusteht“.
BGH Urteil, Az.: VIII ZR 94/17

Diese Website verwendet Cookies und ähnliche Technologien.
Wenn Sie die Website weiter nutzen, gehen wir von Ihrem Einverständnis aus.